04.08.2017

ELECTROSTAR: Zukunft in Region Reichenbach

Die ELECTROSTAR GmbH wird in den kommenden drei Jahren ihren Produktionsstandort in den Umkreis von Reichenbach verlegen. Ausschlaggebend für diesen Schritt ist Wachstum der letzten Jahre. Das Unternehmen will mit dem neuen, optimal an die Entwicklung der ELECTROSTAR angepassten Produktionsumfeld maximale Geschäftserfolge generieren.

Der derzeitige Standort in Reichenbach an der Fils bietet nicht genug räumliches Potenzial, um das konstante Wachstum der vergangenen Jahre auch in Zukunft weiter verfolgen zu können. Das aktuelle Firmengebäude soll verkauft werden, der Region möchte das Unternehmen dennoch treu bleiben: die neue Produktionsstätte soll im Umkreis von maximal 15 Kilometern um Reichenbach aufgebaut werden. „Wir wollen attraktiver Arbeitgeber sein, indem wir eine moderne Infrastruktur anbieten“, so Roman Gorovoy, Geschäftsführer der ELECTROSTAR GmbH. „Diese Attraktivität wird aber auch an der räumlichen Nähe des Arbeitsplatzes im Vergleich zum jetzigen Standort gemessen werden. Das werden wir entsprechend bei der Suche nach geeigneten Grundstücken berücksichtigen.“

Geplant ist die Anmietung neuer Betriebsflächen, um den organisatorischen Aufwand und den Unterhalt für die Firmenimmobilien gering zu halten. Die Wertschöpfungsprozesse sollen mit dem Umzug umfassend modernisiert und optimiert werden. Dazu gehört eine Flächenoptimierung, durch die sich erforderliche Wege um rund 30 Prozent verkürzen. Weiterhin sind ein kompletter Neuaufbau der Logistik, sowie der Anlagen, Ausstattung und Lagerverwaltung geplant. Die Fertigung soll dadurch kompakter, leistungsfähiger und effizienter werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der modernen Gestaltung von Büros und Arbeitsplätzen. Vom damit verbundenen maximalen Komfort und modernster Ausstattung profitieren nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen: Kommunikation, Transparenz und Effizienz im Bürobereich sollen aktiv gefördert werden.

Wohin genau das Unternehmen umziehen wird, ist derzeit noch nicht entschieden. Spätestens 2020 soll der Standortwechsel aber durchgeführt werden.