Starke Stimme für elektrisches Händetrocknen

06.12.2017

Starke Stimme für elektrisches Händetrocknen

eHA startet zur ISSA/Interclean Amsterdam durch

Reichenbach, 6. Dezember 2017. | Pünktlich zur ISSA/Interclean in Amsterdam im Mai 2018 will sich die Interessengemeinschaft eHA (Electric Handdryer Association) als Verband etablieren. Die derzeit fünf aktiven Mitglieder DanDryer, Electrostar, ffuuss, JVD Technologies und Youngsan stehen mit zwei Dutzend weiteren Anbietern in Kontakt und rechnen fest mit dem Beitritt namhafter Mitbewerber. Mit Vehemenz will die eHA transparent über Themen wie Wirtschaftlichkeit, Hygiene und Umweltfreundlichkeit informieren und gemeinsam an einheitlichen Normen und Standards arbeiten.

Für den Initiator der eHA, Roman Gorovoy, Geschäftsführer der Electrostar GmbH, ist es Zeit für eine Instanz die neutral und sachlich über die ökonomischen und ökologischen Vorteile der elektrischen Händetrockner informiert: „Als Erfinder des Warmlufthändetrockners sieht sich Electrostar in der Pflicht, unseren Markt transparent zu machen und die Anwender mit Fakten zu überzeugen. Gemeinsam mit relevanten Marktbegleitern wollen wir der eHA eine starke Stimme verleihen.“

Wachstumsmarkt
Das renommierte Marktforschungsinstitut Zion aus Florida erwartet im Jahr 2022 ein weltweites Marktvolumen für Jet-Streams und Warmluft-Händetrockner von über 1,2 Milliarden US-Dollar – bei einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 12 Prozent zwischen 2017 und dem Prognosejahr 2022.

 

Drei Fakten rund um die elektrische Händetrocknung

  • Elektrische Händetrockner sind ökologisch. Das deutsche Umweltbundesamt untersuchte 1993 und 2014 die gängigen Händetrocknungsmethoden mit Papiertüchern, Stoffrollen, Warmluft und Jet-Stream. Im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit schnitten Papiertücher aufgrund des Ressourcenverbrauchs am schlechtesten, elektrische Händetrockner jedoch am besten ab.
  • Elektrische Händetrockner sind hygienisch. Das US National Institute of Health bescheinigt Warmlufthändetrocknern bakteriologische Unbedenklichkeit. Auch das deutsche Umweltbundesamt hält elektrische Händetrockner für die hygienischste Lösung. Alle am Markt verfügbaren Jet-Stream-Trockner mit HEPA-Filter sind beispielsweise mit dem HACCP-Gütesiegel der Lebensmittelindustrie ausgezeichnet. So verwundert es auch nicht, dass die laut Zion-Marktstudie schnellst wachsenden Segmente die Einsatzgebiete in Lebensmittelindustrie und Kliniken sind.
  • Elektrische Händetrockner sind wirtschaftlich. Eine offizielle Studie der EU-Kommission konstatiert, dass der Einsatz elektrischer Trockner in öffentlichen Waschräumen jährlich über 1.200 Euro spart. Damit amortisiert sich selbst ein Jet-Stream-Trockner binnen eines Jahres.

Über ihren gesamten Lebenszyklus zeigen elektrische Händetrockner eine ausgeglichene Energiebilanz mit einem kleinen CO2-Fußabdruck.

Hintergrund

Der 3. März 2017 markiert auf der ISH in Frankfurt den Beginn der Interessengemeinschaft eHA (Electric Handdryer Association). Initiator Roman Gorovoy, Geschäftsführer der Electrostar GmbH aus Reichen-bach/Fils, lud seine Marktbegleiter zur ersten Informationsveranstaltung. Seitdem stehen die Firmen DanDryer, Electrostar, ffuuss und Youngsan im Dialog mit weiteren Kandidaten. Begleitet wird das Quartett durch die Berliner Public Affairs Agentur elfnullelf. Ziel der Initiative: Die Übernahme der Deutungshoheit rund um das Thema Warmluft- und Jet-Stream-Händetrocknung und Etablierung einer transparenten und sachlichen Diskussionskultur. Weitere Informationen: http://handdryerassociation.org/