30.07.2018

ELECTROSTAR engagiert sich in der electric Handdryer Association

Starke Initiative für elektrische Händetrockner Die electric Handdryer Association (eHA), ein Verband weltweit anerkannter Hersteller elektrischer Händetrockner, zu dem auch die ELECTROSTAR GmbH gehört, befindet sich auf einer offiziellen Mission: Sie hat sich die Förderung der Interessen der Hersteller von elektrischen Händetrocknern auf der ganzen Welt auf die Fahnen geschrieben.

Die größte Messe für Reinigung und Hygiene, die InterClean in Amsterdam, war für die Gründungsmitglieder der eHA Anlass, um mit dem neu gegründeten Verband nach konstruktiven Gesprächen an den Start zu gehen. Primär wollen die Verbandsmitglieder ihre Branche in relevanten Regulierungsfragen gemeinsam vertreten, um in der Öffentlichkeit als Einheit wahrgenommen zu werden. „Unser Ziel besteht darin, das elektrische Händetrocknen zum weltweit führenden System zu machen“, erklärt Roman Gorovoy, CEO von starmix.

Europäische Kommission prüft Energieeffizienzvorgaben

Gemäß dem EU-Plan für umweltgerechte Produktgestaltung 2016-2019 muss sich die Europäische Kommission bis 2019 mit Energieeffizienzvorgaben für elektrische Händetrockner beschäftigen; auch sechs weitere Produktkategorien sind betroffen. „Da heutzutage elektrische Händetrockner deutlich energieeffizienter sind als alternative Methoden, unterstützt die eHA den Vorstoß der Kommission. Sie wird ihr relevante Daten zur Verfügung stellen, um sie bei der Ausarbeitung geeigneter Standards zu unterstützen“, so Denis Gagnon, Jr. Vice President – International von Excel Dryer und Vorsitzender des eHA Politikkomitees.

Mit fundierten Fakten gegen grundlose Vorbehalte

Die eHA verfolgt das Ziel, Anwender ausführlich über die Vorteile von Händetrocknern zu informieren. Vom Wachstum der Branche profitierten jedoch nicht alle Anbieter von Systemen zum Händetrocknen gleichermaßen. Einige Anbieter alternativer Methoden sahen sich benachteiligt, was dazu führte, dass „seitens unserer Marktbegleiter Studien finanziert wurden, die das Ziel verfolgten, das Ansehen von elektrischen Händetrocknern zu schädigen“, so Milagros Garde von Mediclinics, zweiter Vorsitzender des Politikkomitees der eHA. „Entsprechend bestand eine der ersten Maßnahmen der eHA darin, eine europaweite PR-Kampagne zu initiieren, um die Faktenlage wieder gerade zu rücken.“ Der Verband sammelt derzeit objektive wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Handtrocknungshygiene und überlegt, selbst auch eine Studie in Auftrag zu geben. Darüber hinaus initiiert die eHA aktuell eine Kampagne, die die besten Sanitäranlagen kürt. Sie wird unter anderem in den Sozialen Medien beworben und soll Betreiber motivieren, ihre Anlagen hygienischer und umweltfreundlicher zu betreiben. „Das elektrische Händetrocknen birgt große Vorteile gegenüber den Alternativmethoden: Es ist hocheffizient, hygienisch, umweltfreundlich, sauber und bietet nicht zuletzt auch wirtschaftliche Vorteile. Zusammen wollen wir den Kunden diese Botschaft vermitteln und so der im Markt bestehenden, negativen öffentlichen Meinung entgegen wirken“, sagt Thierry Launois, Managing Director von JVD.

Gemeinsam weltweit aktiv

Bislang haben sich in dem Verband sieben Mitglieder aus Europa, Asien und den USA zusammengeschlossen, darunter Excel Dryer (USA), ffuuss (Spanien), starmix (Deutschland), Hokwang (Taiwan), JVD (Frankreich), Youngsan (Österreich) und Mediclinics (Spanien). Im Vordergrund steht momentan, die Organisation schnell zu vergrößern. „Wir sind mit einigen anderen im Gespräch und viele haben bereits Interesse an einer Mitgliedschaft signalisiert“, sagt Udo Sonnenberg, CEO von elfnullelf, der Public Affairs Beratungsgesellschaft der eHA mit Sitz in Berlin.

Weitere Informationen über die eHA, Neuigkeiten, Mitglieder und Fakten zu elektrischem Händetrocknen: www.handdryerassociation.org.

Die größte Messe für Reinigung und Hygiene, die InterClean in Amsterdam, war für die Gründungsmitglieder der eHA Anlass, um mit dem neu gegründeten Verband nach konstruktiven Gesprächen an den Start zu gehen. Primär wollen die Verbandsmitglieder ihre Branche in relevanten Regulierungsfragen gemeinsam vertreten, um in der Öffentlichkeit als Einheit wahrgenommen zu werden. „Unser Ziel besteht darin, das elektrische Händetrocknen zum weltweit führenden System zu machen“, erklärt Roman Gorovoy, CEO von starmix.

Europäische Kommission prüft Energieeffizienzvorgaben

Gemäß dem EU-Plan für umweltgerechte Produktgestaltung 2016-2019 muss sich die Europäische Kommission bis 2019 mit Energieeffizienzvorgaben für elektrische Händetrockner beschäftigen; auch sechs weitere Produktkategorien sind betroffen. „Da heutzutage elektrische Händetrockner deutlich energieeffizienter sind als alternative Methoden, unterstützt die eHA den Vorstoß der Kommission. Sie wird ihr relevante Daten zur Verfügung stellen, um sie bei der Ausarbeitung geeigneter Standards zu unterstützen“, so Denis Gagnon, Jr. Vice President – International von Excel Dryer und Vorsitzender des eHA Politikkomitees.

Mit fundierten Fakten gegen grundlose Vorbehalte

Die eHA verfolgt das Ziel, Anwender ausführlich über die Vorteile von Händetrocknern zu informieren. Vom Wachstum der Branche profitierten jedoch nicht alle Anbieter von Systemen zum Händetrocknen gleichermaßen. Einige Anbieter alternativer Methoden sahen sich benachteiligt, was dazu führte, dass „seitens unserer Marktbegleiter Studien finanziert wurden, die das Ziel verfolgten, das Ansehen von elektrischen Händetrocknern zu schädigen“, so Milagros Garde von Mediclinics, zweiter Vorsitzender des Politikkomitees der eHA. „Entsprechend bestand eine der ersten Maßnahmen der eHA darin, eine europaweite PR-Kampagne zu initiieren, um die Faktenlage wieder gerade zu rücken.“ Der Verband sammelt derzeit objektive wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Handtrocknungshygiene und überlegt, selbst auch eine Studie in Auftrag zu geben. Darüber hinaus initiiert die eHA aktuell eine Kampagne, die die besten Sanitäranlagen kürt. Sie wird unter anderem in den Sozialen Medien beworben und soll Betreiber motivieren, ihre Anlagen hygienischer und umweltfreundlicher zu betreiben. „Das elektrische Händetrocknen birgt große Vorteile gegenüber den Alternativmethoden: Es ist hocheffizient, hygienisch, umweltfreundlich, sauber und bietet nicht zuletzt auch wirtschaftliche Vorteile. Zusammen wollen wir den Kunden diese Botschaft vermitteln und so der im Markt bestehenden, negativen öffentlichen Meinung entgegen wirken“, sagt Thierry Launois, Managing Director von JVD.

Gemeinsam weltweit aktiv

Bislang haben sich in dem Verband sieben Mitglieder aus Europa, Asien und den USA zusammengeschlossen, darunter Excel Dryer (USA), ffuuss (Spanien), starmix (Deutschland), Hokwang (Taiwan), JVD (Frankreich), Youngsan (Österreich) und Mediclinics (Spanien). Im Vordergrund steht momentan, die Organisation schnell zu vergrößern. „Wir sind mit einigen anderen im Gespräch und viele haben bereits Interesse an einer Mitgliedschaft signalisiert“, sagt Udo Sonnenberg, CEO von elfnullelf, der Public Affairs Beratungsgesellschaft der eHA mit Sitz in Berlin.

Weitere Informationen über die eHA, Neuigkeiten, Mitglieder und Fakten zu elektrischem Händetrocknen: www.handdryerassociation.org.

Über die ELECTROSTAR GmbH/starmix

ELECTROSTAR/starmix – ein Stück deutscher Industriegeschichte, die mit großem Erfolg im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Seit 1921 fertigen die fleißigen Schwaben Staubsauger und erfanden vier Jahre später den Warmluft-Händetrockner. In den Wirtschaftswunderjahren gelangte starmix zu Weltgeltung: Die universelle starmix-Küchenmaschine wurde zum Verkaufsschlager, der in keinem guten Haushalt fehlen durfte. Heute steht die ELECTROSTAR GmbH, die seit 2007 zur Algo Gruppe gehört, für innovative Technologien, überragende Qualität und eine kompromisslose Kundenorientierung. Unter der Marke starmix entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen weltweit eine breite Palette leistungsfähiger Sauger für Handwerk, Gewerbe und Industrie. Aus dem Geschäftsfeld starmix Sanitär ergänzen moderne Warmluft- und Highspeed-Hände- und Haartrockner sowie ein umfangreiches Hospitality-Produktprogramm das Portfolio. Seit der Übernahme der Haaga Kehrsysteme GmbH im Jahr 2012 gehören auch innovative Kehrmaschinen zum Produktprogramm. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Reichenbach/Fils und Kirchheim unter Teck rund 150 Mitarbeiter. Mit den beiden Marken starmix und Haaga wurde in 2017 ein Umsatz von rund 40 Millionen Euro erwirtschaftet. 

Pressekontakt:Unternehmenskontakt:
Claudia ZieglerGwendi Harer
echolot pr GmbH & Co.ELECTROSTAR GmbH
Schulze-Delitzsch-Str. 16Stuttgarter Str. 36
70565 Stuttgart73262 Reichenbach/Fils
Fon: 0711 99014-84Fon: 07153 982-224
Fax: 0711 99014-89Fax: 07153 982-307
ziegler@echolot-pr.deharer@starmix.de
www.echolot-pr.dewww.starmix.de